5 typische Fehler beim Kauf von Winter-Arbeitskleidung – und wie Sie sie vermeiden

❄️ Schutz bei Kälte beginnt mit der richtigen Wahl

Wenn die Temperaturen sinken, wird Winter-Arbeitskleidung zum zentralen Bestandteil des Arbeitsschutzes. Doch viele Unternehmen machen beim Kauf schwerwiegende Fehler – sei es bei der Auswahl der Materialien, Zertifizierungen oder Schutzfunktionen. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen die fünf häufigsten Irrtümer – und wie Sie sie vermeiden können.

Besuchen Sie auch unseren Ratgeber zu Winter-Arbeitskleidung und Sicherheitsschuhen (FAQ DE)sowie unseren deutschen Blog zu Arbeitsschutz im Winter.



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1.  Fehlende EN 342-Zertifizierung: Kälteschutz ohne Garantie

Viele Käufer achten nicht auf die Zertifizierung nach EN 342, dem europäischen Standard für Kälteschutzkleidung. Ohne diese Norm gibt es keine objektive Sicherheit, dass die Kleidung tatsächlich gegen tiefe Temperaturen schützt. Achten Sie beim Kauf von Winter-Arbeitsjacken und gefütterter Arbeitskleidung unbedingt auf dieses Siegel.

2.  Ungeeignete Materialien: Baumwolle statt Hightech?

Baumwolle saugt Feuchtigkeit auf und trocknet langsam – das ist bei Minusgraden gefährlich. Viele greifen dennoch zu günstiger Arbeitskleidung aus Baumwolle oder Mischgewebe. Die bessere Wahl: Softshell, Oxford, Ripstop oder Membran-Materialien, die atmungsaktiv, wind- und wasserdicht sind. Sehen Sie sich unsere Auswahl an zertifizierter Winterkleidung mit modernen Technologien an.

3.  Keine Sichtbarkeit im Winter: Fehlende Warnschutz-Elemente

Gerade im Winter ist sichtbare Kleidung überlebenswichtig – ob auf Baustellen, Straßen oder im Lagerbereich. Viele verzichten jedoch auf Warnschutzkleidung (EN ISO 20471). Dabei gibt es heute zahlreiche Winter-Warnjacken und reflektierende Arbeitshandschuhe mit Thermoisolierung und reflektierenden Elementen.

4.  Keine Anpassung an Tätigkeitsart und Einsatzort

Ein Lagerarbeiter benötigt andere Kleidung als ein Straßenarbeiter. Dennoch wird oft eine Standardausstattung für alle gewählt – zu kalt für den Außeneinsatz oder zu warm im geschützten Innenbereich. Bei Optimum BHP finden Sie spezialisierte Kleidung für:

Baugewerbe, Transport, Industrie, Forstwirtschaft

Straßenbau und kommunale Dienste

Energieversorger und Montagearbeiten

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5.  Kein Augenmerk auf das Schuhwerk

Selbst die beste Jacke schützt nicht, wenn die Füße frieren. Viele setzen im Winter weiterhin auf Sommermodelle. Dabei bieten gefütterte Sicherheitsschuhe mit S3-Zertifizierung, rutschfester SRC-Sohle und Warmfutter den optimalen Schutz – auch bei Schnee und Eis.

🔎 Fazit: 5 typische Fehler beim Kauf von Winter-Arbeitskleidung – und wie Sie sie vermeiden

Um die Gesundheit und Leistungsfähigkeit im Winter zu sichern, müssen Unternehmen und Beschäftigte in hochwertige, zertifizierte und zweckmäßige Kleidung investieren. Der Safety Store von Optimum BHP bietet Ihnen nicht nur eine breite Auswahl, sondern auch fachkundige Beratung.

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